Nach dem Verkauf einer vermieteten Wohnung lagen 250.000 € unverzinst auf dem Girokonto eines Ehepaars aus Berlin – deutlich mehr, als die gesetzliche Einlagensicherung bei einer einzelnen Bank abdeckt. Die Hausbank bot 1,2 % p.a. an, ohne auf die Sicherungsgrenze von 100.000 € pro Bank und Person hinzuweisen. Genau an dieser Stelle beginnt unsere Arbeit: Wir haben Anlagesumme, Zeithorizont und Liquiditätsbedarf erfasst und daraus ein Konzept entwickelt, das Sicherheit und Rendite gleichermaßen berücksichtigt.
Das Kapital wurde auf drei Partnerbanken verteilt, jeweils unterhalb von 100.000 € pro Person und Institut, kombiniert mit gestaffelten Laufzeiten: 50.000 € Tagesgeld als Reserve, 100.000 € Festgeld über 12 Monate, 100.000 € Festgeld über 24 Monate. Alle Kontoeröffnungen haben wir koordiniert, inklusive Video-Ident und schriftlicher Dokumentation der Sicherungssysteme. Das Ergebnis: ein Mischzins von 3,1 % p.a. statt 1,2 % – rund 4.750 € Mehrertrag im Jahr, 100 % des Kapitals gesetzlich abgesichert und die erste Tranche nach zwölf Monaten wieder verfügbar. Aufwand für die Anleger: zwei Gesprächstermine.